Sherlock Holmes: Eine Studie in Scharlachrot – Arthur Conan Doyle


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Erscheinungsdatum: 22.03.2016
Seitenanzahl: 176 Seiten
Verlag: Fischer
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 10,00 Euro
  • eBook: 9,99 Euro

Hier erhältlich: Fischer , Amazon

Zum Autor:

Arthur Conan Doyle, geboren am 22. Mai 1859 im schottischen Edinburgh, absolvierte dort ein Medizinstudium und unterhielt kurzlebige Praxen in Plymouth und Southsea. Aus Patientenmangel begann er zu schreiben, ab 1887 verfasste er Geschichten um die Detektivfigur Sherlock Holmes, die in den 1890er Jahren enorme Popularität erlangten. Außerdem verfasste er zahlreiche historische Romane und ab 1912 auch Science-Fiction. Doyle engagierte sich politisch und sozial, 1902 wurde er geadelt. Er starb am 7. Juli 1930 in Crowborough/Sussex.

Quelle: Fischer

Klappentext:

»Der scharlachrote Faden des Mordes durchzieht die farblose Oberfläche des Lebens, und unsere Pflicht besteht darin, ihn zu finden und zu isolieren und auf ganzer Länge bloßzulegen.«
Das erste Abenteuer von Sherlock Holmes und Dr. Watson, der den »beratenden Detektiv« ruft, um einen rätselhaften Mord aufzuklären: ein scheinbar unverletzter Toter mit einer Schreckensgrimasse, eine Losung als Blutspur an der Wand: »Rache« …
Andere Detektive haben Fälle, Sherlock Holmes erlebt Abenteuer – entdecken Sie sie neu in der großartigen Übersetzung von Henning Ahrens.

Quelle: Fischer

Meine Meinung:

Ich bin ja ein großer Fan der Serie und diverse Filme habe ich auch schon gesehen und mittlerweile hatte ich auch eine Biographie des Autors und über die Entwicklung von Sherlock gelesen.
Jetzt dachte ich, ist es endlich soweit und habe mich entschlossen „Die Studie in Scharlachrot“ zu lesen und ich war wirklich begeistert davon. Die Geschichte liest sich recht locker und es war wirklich sehr spannend für mich. Da es eine Neuübersetzung ist kann ich jetzt natürlich nicht beurteilen, ob ältere Übersetzungen vielleicht anstrengender sind zu lesen, weil man vielleicht andere Worte oder Ausdrücke genommen hat, aber diese hier liest wirklich sehr angenehm.
Manche Schlussfolgerungen, die Sherlock am Tatort hat, werden für den Leser nicht unbedingt gleich aufgeklärt, sondern werden erst mit dem Verlauf der Geschichte für den Leser erklärt. Ich finde das aber eigentlich in Ordnung, weil so der ganze Fall dann doch sehr spannend bleibt.
Was ich sehr schön finde, bei Sherlock und seinen Romanen ist die Tatsache, dass man eigentlich eher wenig Action hat und der Fall trotzdem für den Leser interessant bleibt. Es gibt ja leider mittlerweile sehr viele Bücher, die mit Action überladen sind. Finde ich absolut klasse, dass es hier nicht der Fall ist.

Fazit:

5 von 5 Sterne. Definitiv eine Kauf – und Leseempfehlung für diese Sherlock Geschichte. Finde ich klasse!

 

 

 

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