Das Geheimnis der Schneekirsche – Lisa Marcks


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Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Erscheinungsdatum: 19.12.2016
Seitenanzahl: 413 Seiten
Verlag: Goldmann
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Amazon , Randomhouse

Zur Autorin:

Lisa Marcks ist das Pseudonym der Autorin, Schlussredakteurin und Journalistin Kerstin Sgonina. Zu ihrem Roman „Das Geheimnis der Schneekirsche“ hat sie die Geschichte ihrer Urgroßeltern Louise und Paul inspiriert, die 1901 gemeinsam nach Tsingtau gingen, und ihrer Großeltern Grete und Ernst, die sich 1908 als Kinder dort kennen- und später lieben lernten. Wenn die Autorin nicht schreibt oder redigiert, widmet sie sich ihrem Garten oder ihrer Leidenschaft fürs Kochen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Berlin.

Quelle: Randomhouse

Klappentext:

Berlin 1913. Kurz vor Weihnachten erreicht die junge Lehrerin Selma Wallenstein ein Telegramm ihres Vaters: Ihre Mutter ist schwer erkrankt. Hals über Kopf begibt sich Selma auf die Reise ins ferne Tsingtau, wo ihr Vater in der deutschen Kolonialverwaltung arbeitet. Dort angekommen, entdeckt Selma eine faszinierende neue Welt. Und sie begegnet völlig unverhofft ihrer großen Liebe Paul wieder, den sie seit Jahren nicht gesehen hat. All die Gefühle, die Selma so lange verdrängt hat, kehren mit Macht zurück. Doch bevor die beiden sich einander wieder annähern können, trennt das Schicksal sie erneut. – Für immer?

Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:

Ich fand ja den Klappentext sehr ansprechend, denn ich habe mir schon vor Lesebeginn eine Liebesgeschichte in Tsingtau erwartet und habe mich schon auf diverse exotische und interessante Schauplätze gefreut. Leider war es aber nicht ganz, wie erwartet.
Es ist die Geschichte von Selma, die mit ihrer Schwester und Tante ihren Eltern nachreist, weil die Mutter schwer erkrankt ist und sie von Deutschland aus nicht wirklich viel machen können…
Mir hat der Einstieg wirklich sehr gut gefallen, aber je mehr ich gelesen habe, desto schwieriger war es für mich. Ich meine das in Bezug auf die Personen, da konnte ich nicht wirklich einen Bezug herstellen, da die mich nicht unbedingt überzeugen konnten. Hier möchte ich besonders die Tante erwähnen, denn die macht ja eine komplette Wandlung ihrer Einstellung durch. Oder zB. bei Selma zuerst wirkt sie richtig toll und stark, weil sie sich für eine Schülerin einsetzt und dann wird sie richtig fad im Laufe der Handlung.
Auch die Handlung im Gesamten konnte mich nicht zu 100% überzeugen, man erwartet einen Liebesroman und dann hat man plötzlich eine Familiengeschichte. Fand ich irgendwie schade.
Was hingegen wirklich sehr schön gemacht war, sind die Beschreibungen der Schauplätze, denn die sind richtig toll und man merkt hier finde ich, dass die Autorin sich von ihren Vorfahren hat inspirieren lassen.
Auch sehr schön dem Leser nähergebracht, wird die historische Komponente. Toll.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft und schön. Die Geschichte war angenehm zu lesen und hat sich außerdem sehr flüssig lesen lassen.

Das Cover gefällt mir sehr gut.

Fazit:

3 von 5 Sterne. Kann ich nur bedingt weiterempfehlen, denn für mich war die Geschichte eher schwierig zu lesen. Allerdings, wer schöne Ortsbeschreibungen mag, ist hier richtig.

 

 

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