Das Haus in der Nebelgasse – Susanne Goga


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Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Erscheinungsdatum: 09.01.2017
Seitenanzahl: 449 Seiten
Verlag: Diana Verlag
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Amazon , Randomhouse

Zur Autorin:

Susanne Goga, 1967 geboren, ist eine renommierte Literaturübersetzerin und Autorin. Sie wurde mit dem DeLiA-Literaturpreis sowie dem Goldenen Homer ausgezeichnet und ist seit 2016 Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in Mönchengladbach.

Quelle: Randomhouse

Klappentext:

London 1900: Matilda Gray ist Lehrerin an einer Mädchenschule und führt das Leben einer unabhängigen Frau. Als ihre Lieblingsschülerin Laura nicht mehr zum Unterricht erscheint, ahnt Matilda, dass diese in Gefahr ist. Zu plötzlich ist ihr Verschwinden, zu fadenscheinig sind die Begründungen des Vormunds. Eine verschlüsselte Botschaft, die ihr Laura auf einer Postkarte schickt, bringt Matilda auf die Spur des Mädchens. Ihre Suche führt sie zu dem Historiker Stephen Fleming und mit ihm zu einem jahrhundertealten Geheimnis, tief hinein in die verborgensten Winkel der Stadt.

Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:

Wir befinden uns hier im Jahr 1900 und lernen Matilda kennen. Sie ist Lehrerin auf einer Mädchenschule und versucht trotz der damaligen Zeit, den Schülerinnen Selbstbewusstsein zu vermitteln. Sie hat eine Schülerin und zwar Laura, die ihr ans Herz gewachsen ist, die plötzlich nicht mehr auftaucht. Matilda ist doch sehr verwundet und begibt sich auf die Spurensuche, weil es nicht typisch ist für das Mädchen.
Ich fand die Idee und den Ansatz der Geschichte wirklich sehr spannend und so hat mich auch die ganze Handlung richtig ans Buch gefesselt. Denn ich fand es toll, dass man hier eine weibliche Hauptfigur auserkoren, sich auf die Suche zu begeben, obwohl es sicher nicht üblich war in der Zeit, dass Frauen solche Taten auch umgesetzt haben. Das hat mich wirklich begeistert und fasziniert.
Als dann ein geheimnisvolles Stück auftaucht, braucht Matilda Hilfe und findet diese in Form des Wissenschaftlers Flemming. So beginnen die beiden das Rätsel zu lösen. Sehr interessant. Spannend fand ich auch, dass Flemming immer wieder mit interessanten Fakten aus der Vergangenheit um sich wirft. Gibt dem Buch noch einen schönen Touch. Natürlich will ich nicht Zuviel vom Inhalt verraten und ob die beiden das Geheimnis lösen, aber es lohnt sich definitiv, das Buch zu lesen.
Matilda konnte mich als Hauptprotagonistin absolut begeistern. Sie wirkt sehr taff und lässt sich nichts sagen und kämpft für ihren Glauben, dass hier in Zusammenhang mit Laura nicht stimmt. Toller Charakter.
Ebenso konnte mich Matildas Vermieterin begeistern, denn diese hat einen sehr interessanten Job, um genügend Geld zu verdienen.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, denn das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich denke auch, dass für die Geschichte sehr gut recherchiert wurde, denn es wirkt für mich alles sehr authentisch.

Das Cover gefällt mir gut und es passt hervorragend zu der Geschichte!

Fazit:

5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung.

 

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