Tote Dichter küsst man nicht – Mirya

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Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Erscheinungsdatum: 18.10.2016
Seitenanzahl: 446 Seiten
Verlag: AmazonCrossing
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 4,99 Euro (Kindle Unlimited: gratis)

Hier erhältlich: Amazon

Zur Autorin:

Mirya wurde 1976 in Ferrara geboren. In dieser Stadt lebt sie noch mit ihrem Mann, ihrem Sohn, zwei Katzen und vielen Fantasiegestalten, die sich allmählich vermehren, wenn sie neue Bücher liest.
Sie hat Italianistik studiert, promovierte in Philosophie, und hat drei verschiedene Lehrbefähigungen. Kein Doktortitel hat aber bei ihren Familienmitgliedern und ihren Fantasiegestalten einen so großen Erfolg wie das Rezept des Fladenbrots (Piadina).
Sie unterrichtet am Gymnasium Italienisch, Latein, Geschichte, Erdkunde und versucht dabei, ihren Schülern Liebe zum Lesen beizubringen. Das Rezept des Fladenbrots verrät sie ihnen aber nicht.
Sie liebt ihre Familie, ihre Arbeit, ihre Bücher, Ceres-Bier, Gewürztraminer, Zimtlikör, Fernsehserien in Originalsprache, Puzzles und Schnee. Ihr gefällt auch ganz besonders, zu Hause zu tanzen und aus vollem Hals zu singen – was ihre Nachbarn gar nicht zu mögen scheinen.

Quelle: Amazon

Klappentext:

Bücher sind Chiaras Lebensinhalt, ihre Familie und ihre besten Freunde. Auch die Liebe kennt sie nur von den Helden aus ihren Büchern. Als Chiara Leonardo begegnet, dem Assistenten, der ihre Doktorarbeit über Dante betreuen soll, sieht sie sich mit einem äußerst unverschämten Mann konfrontiert. Er tut alles, um ihr beruflich Steine in den Weg zu legen. Chiara findet ihn vom ersten Moment an unausstehlich, wenn er doch nur nicht so attraktiv wäre …
Zwischen ABBA-Songs und Dantes Gesängen landet Chiara in ihrer ganz persönlichen Hölle. Nun muss sie sich entscheiden: romantische Schwärmerei oder sinnliches Begehren, Kopf oder Bauch?

Quelle: Amazon

Meine Meinung:

Ich habe das Buch auf netgalley.de gesehen und ich fand den Titel und auch den Klappentext recht ansprechend und so dachte ich, dass man die Geschichte ja mal lesen könnte.
Es ist die Liebesgeschichte von Chiara und Leonardo, die sich wegen ihrer Arbeit näherkommen.
Die Geschichte spielt in Italien, um genau zu sein in Ferrara. Der Ort des Geschehens war für mich naheliegend, da ja die Autorin aus diesem Ort zu sein scheint und natürlich kommt Dante in der Handlung vor. Was hätte da besser gepasst? Die Beschreibung des Ortes und der Gegend waren ein wunderbarer Pluspunkt der Geschichte, denn ich hatte mich sofort wohlgefühlt und konnte mich sehr gut einleben.
Die Handlung, wie sich Chiara und Leonardo näherkommen hat mir gut gefallen. Es war für mich eine typische Liebesgeschichte, die aber mit einigem Witz und vielen ABBA Erwähnungen unterlegt war. Ich fand es sehr nett und angenehm die Geschichte zu lesen, obwohl mir der Einstieg eher schwergefallen ist. Auch mit den ABBA Erwähnungen, die recht oft wiederholt werden, hatte ich jetzt kein Problem.
Chiara war mir eine sympathisch Hauptprotagonistin. Ich fand sie sehr interessant und lustig.
Auch Alessandra, Chiaras Freundin, fand ich nett, obwohl sie sich für mich manchmal in den Vordergrund gedrängt hatte.
Die Schreibweise war sehr angenehm, obwohl diverse Dinge oft wiederholt werden. Das Buch unterhält wunderbar und hat sehr viel Witz dabei.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Von mir gibt es eine Kauf – und Leseempfehlung für die Geschichte.

 

 

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