Remember Mia – Alexandra Burt

9783423261012

Vielen Dank an den Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

Erscheinungsdatum: 22.04.2016
Seitenanzahl: 384 Seiten
Verlag: DTV
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 14,90 Euro
  • eBook: 12,99 Euro
  • Hörbuch: 17,99 Euro

Hier erhältlich: DTV , Amazon

Zur Autorin:

Alexandra Burt wurde in Fulda geboren und ging nach dem Studium in die USA. Sie lebt mit ihrer Familie in Texas.

Quelle: DTV

Klappentext:

Eine junge Mutter kämpft darum, ihr Gedächtnis wiederzuerlangen – während die Welt sie für die Mörderin ihres Kindes hält.
Nach einem Autounfall erwacht Estelle Paradise im Krankenhaus und kann sich an nichts erinnern. Man hat sie in einer tiefen Schlucht aus dem Wrack ihres Wagens geborgen – schwer verletzt. Doch nicht alle Verletzungen stammen von dem Unfall: Es hat auch jemand auf Estelle geschossen. Wer? Nur sehr langsam dringt die wichtigste Frage in ihr Bewusstsein: Wo ist Mia, ihre sieben Monate alte Tochter? Sie war nicht mit im Unfallwagen. In einem schmerzlichen Prozess kehrt Estelles Erinnerungsvermögen zurück: Mia war schon drei Tage vor dem Unfall aus ihrem Apartment in New York verschwunden. Und Estelle wird auf einmal vom Opfer zur Hauptverdächtigen.

Quelle: DTV

Meine Meinung:

Dieses Buch habe ich durch Zufall auf meinem SUB entdeckt, denn ich hatte es komplett vergessen, was ich nach Beendigung der Geschichte wirklich sehr bereue, denn das Buch war wirklich sehr spannend und fesselnd.

Es ist die Geschichte von Estelle, die in einem überraschend in einem Krankenhaus aufwacht und sich nicht mehr erinnern kann, was mit ihr passiert ist. Außerdem kann sie sich nicht erinnern, was mit ihrem Baby passiert ist, denn es wird vermisst.

Mir hat die Handlung wirklich sehr gut gefallen, denn war sehr spannend und interessant zu erfahren, was mit Estelle passiert ist. Die Geschichte wurde in vier Teile aufgebaut und jeder davon erzählt einen Abschnitt aus Estelles Leben. Diese werden in der Ich Sicht erzählt, außer die eingeschobenen Zeitungsartikel über Mias Verschwinden.
Ich fand es sehr interessant und auch gefühlsbelastend, wie die Autorin, das Gefühlsleben von Estelle aufgebaut hat. Stellenweise hatte ich das Gefühl, wie kann man gegenüber einem Baby so denken. Fand ich sehr gut gemacht.
Auch, wie Estelle in die Klinik gebracht wird und wie ihr Mann von ihr denkt, war für mich sehr fesselnd und ich fand es sehr interessant.
Das Ende war für mich spannend und ich fand es hat gut zu dem Buch gepasst. Während des gesamten Buches wurden aber immer wieder Ereignisse in die Geschichte mit eingebaut, sodass ich als Leser nicht vorhersehen konnte, wer der Täter sein wird.

Estelle fand ich einen sehr gut gelungen Hauptcharakter, der zwar stellenweise nicht unbedingt sympathisch wirkt, der aber kein leichtes Leben gehabt hat und so für mich doch einige Reaktionen verständlich waren.
Auch der Psychiater war für mich ein sehr gelungener Nebencharakter. Hier habe ich besonders seine Arbeitsweise und Einstellung gegenüber Estelle sehr bewundert.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für diese Geschichte.

 

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