Olivensommer – Isabelle Broom

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Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
Erscheinungsdatum: 13.03.2017
Seitenanzahl: 448 Seiten
Verlag: Diana Verlag
Erhältlich als:
  • Taschenbuch: 9,99 Euro
  • eBook: 8,99 Euro

Hier erhältlich: Amazon , Randomhouse

Zur Autorin:

Isabelle Broom, geboren 1979 in Cambridge, hat Medienwissenschaft an der University of West London studiert und arbeitet als Redakteurin und Autorin. Eine Europareise nach ihrem Studium führte sie auf die griechische Insel Zakynthos, wo sie unvergessliche Monate verbrachte. Olivensommer ist ihr Debütroman.

Quelle: Randomhouse

Klappentext:

Seit dem Tod ihrer Mutter ist Holly Expertin darin, Menschen auf Abstand zu halten. Doch als sie einen unerwarteten Brief ihrer Tante aus Zakynthos erhält, beginnen die Mauern zu bröckeln. Holly reist auf die griechische Insel und versucht, den Spuren ihrer Familie zu folgen – einer Familie, von deren Existenz sie zuvor nichts wusste. Warum hat ihre Mutter nie von ihrer Schwester erzählt? Und was hat es mit der handgezeichneten Karte auf sich, die Holly und ihr Nachbar Aidan in einem alten Haus finden?

Quelle: Randomhouse

Meine Meinung:

Das Buch „Olivensommer“ ist der Debütroman der Autorin Isabelle Broom. Es ist die Geschichte von Holly, die einen unerwarteten Brief aus Griechenland erhält, da sie momentan nichts besseres zu tun hat, fliegt sie dorthin um die Angelegenheiten zu regeln.

Ich muss sagen, dieses Buch hat mir recht gut gefallen, denn es ist eine Art Liebesgeschichte, aber zugleich auch eine Familiengeschichte, denn man erfährt recht viel über Hollys Mutter und die Vergangenheit und so erfährt man auch als Leser, wieso Holly so auf Abstand zu anderen Menschen ist.
Mittlerweile neige ich ja dazu, dass ich Bücher mit Familiendramen auswähle, leider sind nicht alle gut, aber dieser hier hat mir gefallen.

Den Einstieg fand ich recht rasch und man erfährt von Holly nur, dass sie einen Freund hat, aber irgendwie nicht ganz so glücklich zu sein scheint, sowohl auf der Arbeit, als auch im Privaten. Als sie dann aber in Griechenland ist, merkt man, wie die Autorin ihre Leidenschaft mit in die Handlung packt. Hier merkt man, dass die Autorin wohl auch einige Zeit auf der betreffenden Insel Zakynthos verbracht hat, denn die Beschreibungen der Landschaft und der Strände sind richtig toll und mit viel Liebe erzählt. Sehr schön.

Was ich etwas lustig fand ist, wie die touristischen Gegenden beschrieben wurden und im Vergleich dazu, die vom Tourismus nicht betroffenen Orte. Ich denke, ich würde hier genau so fühlen.

Die Handlung, wie Holly versucht ihrer Vergangenheit auf die Spur zu kommen und wie glücklich sie scheint, hat mir gefallen. Auch das Zwischenspiel zwischen ihr und dem schnicken Griechen, fand ich liebenswürdig.

Natürlich gibt es in solch einer Geschichte nicht unbedingt viele Neuerungen, denn im Normalfall wird die Familiengeschichte aufgelöst und alle sind happy. Aber dennoch hat mich das Buch schön unterhalten und ich fand es sehr toll zu lesen.

Holly hat mir als Hauptcharakter gut gefallen und ich finde es toll, wie sie trotz ihrer Vergangenheit geblieben ist. Schön fand ich zudem, wie sie sich in Griechenland eingelebt hat und wie unkompliziert sie gewirkt hat

Der Schreibstil war toll und ich würde ihn fast schon als malerisch bezeichnen, weil die Ortschaften und auch die Geschichte von Holly sehr toll beschrieben wurden. Das Buch lässt sich zudem sehr flüssig und flott lesen.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Tolle Debüt, welches sich zu lesen lohnt.

 

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