House of Silence – Sarah Barthel

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 Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erscheinungsdatum: 27.12.2016
Seitenanzahl: 300 Seiten
Verlag: Kensington
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 14,82 Euro
  • eBook: 3,35 Euro

Hier erhältlich: Amazon

Klappentext:

Oak Park, Illinois, 1875. Isabelle Larkin’s future—like that of every young woman—hinges upon her choice of husband. She delights her mother by becoming engaged to Gregory Gallagher, who is charismatic, politically ambitious, and publicly devoted. But Isabelle’s visions of a happy, profitable match come to a halt when she witnesses her fiancé commit a horrific crime—and no one believes her.
Gregory denies all, and Isabelle’s mother insists she marry as planned rather than drag them into scandal. Fearing for her life, Isabelle can think of only one escape: she feigns a mental breakdown that renders her mute, and is brought to Bellevue sanitarium. There she finds a friend in fellow patient Mary Todd Lincoln, committed after her husband’s assassination.
In this unlikely refuge, the women become allies, even as Isabelle maintains a veneer of madness for her own protection. But sooner or later, she must reclaim her voice. And if she uses it to expose the truth, Isabelle risks far more than she could ever imagine.
Weaving together a thread of finely tuned suspense with a fascinating setting and real-life figures, Sarah Barthel’s debut is historical fiction at its most evocative and compelling.

Quelle: Amazon

Meine Meinung:

Endlich habe ich wieder mal ein Buch gefunden, welches ich für mein Projekt mehr Englisch zu lesen, ausgewählt habe.

Die Geschichte handelt von Isabelle Larkin, die im Jahre 1875 lebt. Durch diverse private Umstände erleidet sie einen Zusammenbruch und landet in einer Nervenklinik. Hier trifft sie auf Mary Todd Lincoln.

Mir persönlich hat die Geschichte gut gefallen, denn ich fand die Thematik „Nervenklinik“ sehr interessant. Leider muss ich sagen, dass uns die Autorin hier nicht mit richtig vielen Detail verwöhnt, was ich schade fand. Ich denke, man hätte hier mehr über die Gegebenheiten an solch einem Ort schreiben können.
Interessant fand ich es zudem, wie Frauen in der damaligen Zeit behandelt wurden. Man hatte damals sicher nicht viele Möglichkeiten.

Isabelle war mir ein sehr interessanter Hauptcharakter. Sie wirkte sehr sympathisch und glaubwürdig. Stellenweise hat sie mir schon etwas leidgetan. Faszinierend fand ich die Beschreibungen über ihre Behandlung.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, obwohl es ja doch eine nicht so einfache Thematik beinhaltet.
Das Englisch war sehr gut zu lesen und ich habe mir nicht sehr schwer getan.

Das Cover finde ich sehr ansprechend.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung für Fans von historischen Romanen. Sehr schön.

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