Edgewater House – Courtney Sheinmel

9783423717168

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!

Erscheinungsdatum: 13.01.2017
Seitenanzahl: 368 Seiten
Verlag: DTV
Erhältlich als:

  • Taschenbuch: 9,95 Euro
  • eBook: 7,99 Euro

Hier erhältlich: DTV , Amazon

Zur Autorin:

Courtney Sheinmel lebt in New York. Sie organisiert unter anderem Schreibwerkstätten für Kinder und wurde für ihre Jugendbücher mit vielen Preisen geehrt.

Quelle: DTV

Klappentext:

Von außen betrachtet führt Lorrie, 16, ein privilegiertes Leben: Sie hat ihr geliebtes Reitpferd Orion, besucht ein exklusives Internat und bewegt sich dort unter lauter reichen Mädchen. Doch hinter dieser Fassade sieht alles ganz anders aus: Ihr Zuhause, Edgewater House, ein ehemals herrschaftliches Anwesen, ist völlig heruntergekommen, ihre Familie lebt in einer Traumwelt und Lorrie versucht als Einzige verzweifelt, den Anschein von Normalität aufrechtzuerhalten. Doch dann bleiben eines Tages die monatlichen Zahlungen aus und Lorrie muss als Erstes ihr Pferd verkaufen. Bei ihren verzweifelten Nachforschungen kommt sie einem Familiengeheimnis auf die Spur, in dem ausgerechnet Charlie Copeland, der Junge, in den sie sich gerade verliebt hat, eine bedeutsame Rolle spielt.

Quelle: DTV

Meine Meinung:

Nun habe ich doch nach langer Zeit mal wieder zu einem Buch mit einem Familiengeheimnis gegriffen. Irgendwie mag ich solche Bücher.

Es ist aber eher eine Mischung aus Jugend – und Familienroman, denn es geht um die Familie von Lorrie. Lorrie ist 17 Jahre alt, geht auf ein Internat und als sie in den Ferien ist, fehlt ihr plötzlich das Geld, so ist sie gezwungen nach Hause zu fahren und der ganzen Sache auf den Grund zu gehen.

Mir hat das Buch recht gut gefallen, denn ich fand es interessant, wie Lorrie versucht der ganzen Sache auf den Grund zu gehen. Stellenweise war es leider doch etwas zäh, weil ich fand die Autorin hat manche Dinge einfach etwas in die Länge gezogen.
Allerdings war die Handlung im Großen und Ganzen recht unterhaltsam. Man erfährt als Leser auch einiges über die erste Liebe, Pferde und alles was dazugehört.

Lorrie fand ich einen sehr sympathischen Hauptcharakter, die wirklich eine sehr starke Persönlichkeit hat. Ich habe so mit ihr mitgelitten, denn gerade der erste Besuch zu Hause nach dem Feriencamp, war so realistisch beschrieben und ich war so geschockt. Ich fand es zudem bewundernswert, wie sie auch die Sache mit ihrem Pferd gemacht hat.

Die Nebencharaktere fand ich sehr toll gezeichnet und ich fand die Vielfalt wunderbar.

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Persönlich würde ich ihn eher als leicht bezeichnet. Als sehr gelungen waren die Bezeichnungen der ganzen Locations, denn ich konnte mir die derart gut vorstellen. Sehr schön.

Fazit:

4 von 5 Sterne. Schöner, unterhaltsamer Roman.

 

 

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