Protagonisten Interview – Virginia Fox

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Guten Abend an alle Leser,

heute darf ich euch zum letzten Beitrag der Romancewoche begrüßen. Leider ist die Zeit viel zu schnell vergangen, denn es war hier sehr unterhaltsam mit euch.18622798_1549592081718911_1687202231_n

Nun durften Patrizia , Annika und ich ein Zelda und Cruz aus „Rocky Mountain Gold“ von Virginia Fox führen. Es war sehr unterhaltsam und wir haben euch was spezielles für euch überlegt, aber lest selber:

Interview mit Zelda & Cruz

„Guten Abend und Hallo an alle Leser,

 

es freut uns euch hier heute begrüßen zu dürfen. Stellt euch vor, wir (Pat , Annika und Eva) sind das erste Mal für die „The Ellen DeGeneres Show“ im Außeneinsatz und dürfen ein Interview machen. Eigentlich war es ja geplant, dass Ellen höchstpersönlich in die schönen Rocky Mountains reist, aber nun hat sie diesen Termin an uns weitergegeben.

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Und ganz ehrlich, wenn das Interview gut wird, wird es sogar in der Show gesendet, was uns natürlich riesig freuen würde.

Übrigens dürfen wir das Interview mit Zelda Chastain und Cruz Ruis aus Independence führen. Da gab es doch vor 14 Jahren diese Geschichte und jetzt sind die beiden hier und wollen uns erzählen, was alles so passiert ist. Cruz galt ja lange Zeit als tot und Zelda war lange weg aus Independence.

 

Nun sind wir bereits gestern im schönen Independence angekommen und konnten uns im Hotel einrichten. Natürlich ist auch unser Aufnahmeteam dabei und die haben ihr Set im Diner der Disney Sisters einrichten dürfen, was ja schon ziemlich cool ist, denn über dieses Diner hört man ja nur gute Dinge.“

Nachdem das Team alles hergerichtet hat, begeben wir uns in die Maske und ziehen uns um.

Gespannt warten wir auf unseren Sesseln und da hören wir auch schon ein großes Raunen durchs Diner. Sie müssen da sein.

 

Kamera an, Lächeln an und los geht’s!

 

„Herzlich willkommen Zelda, Cruz.”

 

Wir begrüßen die beiden herzlich und lassen sie Platz nehmen.

Es freut uns sehr, dass ihr dem Interview zugestimmt habt und euch auch die Zeit nehmen konntet.

 

„Zelda, wie lange hast du überlegt nach Independence zurückzukehren, als du gefragt worden bist, ob du die Apotheke übernehmen willst?“ 

„Als erstes habe ich nur die Worte „eigene Apotheke“ gehört. Da war es ziemlich um mich geschehen. Ich befand mich zu der Zeit an einem toten Punkt in meinem Leben. Ich arbeitete in der Apotheke meiner Eltern, die nicht daran interessiert waren, irgendetwas an ihrer heißgeliebten Apotheke zu verändern. „Hat ja gut geklappt all die Jahre“, war die regelmäßige und für mich sehr frustrierende Antwort, die ich bekam, wenn ich nur schon ein Regal anders einräumen wollte. Von modernen Computerprogrammen für die Erfassung des vorhandenen Inventars wollen wir gar nicht erst anfangen zu reden.“

Eva nickt zustimmend und seufzt leise. So sind nun mal die Alteingesessenen. 

„Also habe ich erst einmal stumpf die Tatsache ignoriert, dass die Vertreterinnen der Vereinigung der Geschäftsfrauen in Independence aus, na ja, eben, Independence kamen.

Die Vorstellung, endlich selber Pläne machen zu können und meine eigenen Fähigkeiten als Geschäftsfrau testen zu können, hat mich so in den Bann gezogen, dass ich mir erfolgreich eingeredet hatte, spielend mit allfälligen Schwierigkeiten aus der Zukunft fertig werden zu können.“


Eva lächelt Zelda wissend an. „Das kann ich total verstehen. Ich hätte mir die Chance sicher auch nicht entgehen lassen.

„War es anders, als du es dir vorgestellt hattest?“

*räusper* „Ganz so einfach war es dann doch nicht. Vor allem nachdem der ganze alte Klatsch und Tratsch bei meiner Rückkehr nach Independence prompt wieder aufgewärmt wurde, hatte ich gar keine Chance, dem Thema Cruz zu entgehen. Nicht zu reden von der Tatsache, dass der Kerl gar nicht tot war, wie ich jahrelang geglaubt hatte.“

„Das war ja wohl fast der größte Schock! Aber du hast ihn ja sehr gut überwunden, wie ich sehe.“

Eva lächelt verschmitzt und beobachtet die beiden. 


„Was sind eure Pläne für die Zukunft?“

Cruz grinst.

„Phase 1 ist abgeschlossen. Ich habe Zelda endlich dazu überreden können, dass ich bei ihr einziehen darf.“

 

Zelda rollt mit den Augen.
„Phase 2 ist für Cruz zwei Kinder und ein Hund. Aber ich denke, wir üben erst einmal mit Quincy weiter. Der hält uns genug auf Trab.“

„Wir werden aber beide nicht jünger, Schatz.“

 

„Wie ihr seht, sind wir mitten in der Verhandlungsphase. Wenn es nach mir geht, wird die noch ein Weilchen andauern. Meine Pläne für die Apotheke sind noch lange nicht erreicht. Und nachdem ich die vergangenen Monate mehr Zeit damit verbracht habe, einem Schatz hinterher zu jagen, anstatt mich um meine Apotheke zu kümmern, habe ich noch einiges nachzuholen.“

 

Eva grinst die beiden amüsiert an. Wie süß sie doch sind. 

 

„Über die Anzahl müssen wir uns auch noch einig werden. Nicht wahr, Liebling?“

„Ach du“, erwidert Zelda amüsiert. „Du hättest am liebsten dein eigenes Basketballteam.“ Sie zwinkert den Interviewerinnen zu. „Wahrscheinlich sollte ich dankbar sein, dass er kein Fußballfan ist.“

 

Wir fangen alle an zu lachen und nicken unisono

Patrizia wendet sich nun Cruz zu, lehnt sich ein wenig nach vorne und sieht ihn ganz gespannt an. 

„Wie war es für dich, als du Zelda wiedergesehen hast?“

„Nachdem mich praktisch die ganze Stadt dauernd gefragt hat, ob ich ihr denn schon begegnet sei, beschloss ich eines Tages, die Sache selber in die Hand zu nehmen und sie zu besuchen. Ihr könnt euch vorstellen, dass mir fast die Kinnlade runter geknallt ist, als ich an der Stelle meiner sechzehnjährigen Jugendliebe diese sexy Frau angetroffen hatte.“

Was war der erste Gedanke, der euch bei eurem ersten Wiedersehen in Independence durch den Kopf ging?“ 

Patrizias Blick schweift zwischen Cruz und Zelda hin und her. 

 

Zelda: „Wieso ist der Mistkerl nicht tot?!“

Cruz: „Nette Kurven …“

Zelda boxt ihn spielerisch in den Arm.

Patrizia grinst und sagt: „Na das nenne ich ja mal eine sehr unterschiedliche Auffassung.“

Eva, Annika und Patrizia lachen drauf los und schütteln leicht ihren Kopf. Wirklich sehr amüsant.

„Was“, verteidigt sich Cruz. „Ist doch wahr!“

Zelda wird rot, als ihr einfällt, wie ihr Cruz erst gestern Nacht wieder gezeigt hatte, wie sehr ihn ihre Rundungen faszinierten.

„Uh, uh. Da hat wohl jemand gerade ein wenig Kopfkino?“

Patrizia zwinkert Zelda zu, geht aber gleich zur nächsten Frage über. Sie will ja schließlich nicht, dass Zelda noch mehr Farbe ins Gesicht bekommt, als sie sowieso schon hat.

Patrizia: „Wieso hast du deinen Kater eigentlich nicht einfach rausgeschmissen? Klar, Katzen sind süß, aber er ist ja doch wirklich sehr, ja, gewöhnungsbedürftig.“ 

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„Tja, wieso? Das ist eine gute Frage.“ Sie zuckt mit den Schultern. „Irgendwie habe ich eine seltsame Verbundenheit zu ihm gespürt. Beide waren wir an einem Ort gelandet, an dem wir nicht unbedingt willkommen waren. Ihn einfach vor die Tür setzen? Unmöglich. Und ich habe es ja mehrmals versucht, ihn Kat anzuhängen. Doch irgendwie hat das nicht so richtig geklappt.“

„Wirklich insistiert hast du nicht“, bemerkt Cruz. „Ich glaube, sein unabhängiges Ihr-könnt-mich-alle-mal-Verhalten hat dir insgeheim imponiert.“

 

Zelda nickt. 

 

„Das tut es tatsächlich auch heute noch. Wenn mir der tägliche Klatsch und Tratsch wieder einmal zu sehr an die Nieren geht, muss ich nur Quincy anschauen. Dann weiß ich wieder, was ich zu tun habe.“


Patrizia: „Was mich noch sehr interessieren würde. Wie war es so für euch, als ihr beschlossen habt, gemeinsam in der Vergangenheit zu graben? Hattet ihr Angst? Vor aufkeimenden Gefühlen oder Enttäuschungen?“


Zelda nickt.
 

 

„Ich hatte sehr viel Angst. Schließlich hatte ich während der letzten Jahre den Gegenwert eines Kleinwagens meinem Therapeuten gezahlt, um über Cruz hinwegzukommen. Stell dir vor, wie das ist, wenn du plötzlich realisierst, dass du das Ganze noch mal durchmachen musst? Der Horror. Und eine Garantie gibt es schließlich nie. Weder im Leben, noch in der Liebe.“

Mitfühlend sieht Patrizia Zelda an. „Ich hätte nicht gewusst, wie ich in deiner Situation reagiert hätte. Aber ich finde es sehr mutig, nach alledem.“ 


Cruz lächelte schief. „Ich hatte es da etwas einfacher. Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich mir nie groß Gedanken über Zelda gemacht hatte. Ich war halt ein typischer männlicher Jugendlicher, sehr mit seinem eigenen Leben beschäftigt, das auch ganz schön turbulent war. Als ich Zelda wieder
gesehen habe, war das wie eine zweite Chance. Da musste ich nicht lange überlegen und habe mit beiden Händen zugepackt.“

„Wortwörtlich“, murmelt Zelda mit einem verschmitzten Blitzen in den Augen und zwinkert ihm zu.

„Typisch kannst du laut sagen, Cruz. Und du traust dich auch noch, es hier offen zu sagen. Aber wer hätte das wohl nicht!“

 

Patrizias Blick schweift zu Zelda, zwinkert ihr zu und muss dann aber so lachen, dass sie sich nur schwer beruhigen kann, daher stellt nun Annika die nächste Frage.


„Wart ihr überrascht, wie gut ihr in Independence wieder aufgenommen wurdet?“
 

„Was heißt hier gut?“, protestiert Zelda. „Gut nenne ich anders!“

„Immerhin hast du schnell Freunde gefunden“, gibt Cruz zu bedenken. 

„Das stimmt. Dank Merlin.“

Annika: „Merlin? Wer ist denn Merlin?“

 

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Zelda lacht. 

„So habe ich den Elch getauft, der mir immer wieder mal über den Weg läuft. Er ist harmlos. Behauptet zumindest Quinn, unsere Wildhüterin. Aber ich weiß nicht so recht …“

 

Annika beginnt zu lachen. “Ja, der Elch. Die Geschichte hab ich auch schon gehört. War ein toller Start.”

„Meine Situation war ganz anders. Über mich waren gar nie solche hässlichen Gerüchte im Umlauf. Es waren zwar ein paar Leute erstaunt zu erfahren, dass ich noch lebe, aber nachdem das alle zur Kenntnis genommen hatten, legte sich das Gerede schnell. Ich muss auch zugeben, dass Gerüchte meist völlig an mir vorbei gehen. Sie berühren mich auch nicht wirklich.“

 

Annika: „Da muss ich jetzt noch mal nachhacken. Zelda, du scheinst, wie Cruz sagt, schnell Freunde gefunden zu haben. Gibt es irgendjemanden mit dem du dich besonders gut verstehst?“ 

Zelda lacht. „Ich habe mehrere gute Freundinnen. Aber mit Jaz und Quinn bin ich am engsten befreundet. Die Geschichte mit dem Elch und Quinn habe ich ja schon erwähnt. Jaz kenne ich noch von früher. Sie hat sich vorgenommen, mir beizubringen, wie man kocht. Oder genauer gesagt, gesund kocht. Sie macht sich wohl sorgen, dass durch meine Adern ansonsten bald Schokolade oder Eiscreme fließt.“

Eiscreme ist sooo toll!! Und hilft ja wirklich gegen alles, oder?“ Annika zwinkert Zelda zu, macht dann aber wieder ein gespielt ernstes Gesicht. „Gesund ist wichtig! Das sehe ich auch so. Aber wir reden hier von Eiscreme!!!!” 

Annika: „Cruz, wie kommt es, dass du erst mehr über die Gerüchte, dass du gestorben bist, erfahren wolltest, als Zelda dich darauf angesprochen hat? Hast du dich vorher nie gefragt, wie es zu diesen Gerüchten gekommen ist?“

Cruz zuckt gleichgültig die Schultern.

 

„Ehrlich gesagt, nein. Als ich nach Independence zurückgekehrt bin, habe ich das zwar am Rande vernommen. Doch es war für mich nie wirklich relevant. Ich wusste schließlich, dass ich nicht von den Toten auferstanden sondern die ganze Zeit über definitiv lebendig gewesen bin. Also habe ich es einfach als die Hirngespinste einiger gelangweilter älterer Menschen abgetan. Irgendetwas muss man sich ja einfallen lassen, wenn die Tage lang sind und man nichts zu tun hat. Hey, jeder soll das so halten, wie es ihn glücklich macht. Vielleicht erfinde ich irgendwann, wenn ich mit 80 auf der Veranda sitze, auch Fantasiegeschichten über jeden, der zufälligerweise das Pech hat, an unserem Haus vorbei zu laufen.“

„Ist ja ein schöner Zeitvertreib. Ich werde dann mal an eurem Haus vorbei laufen. Wäre nämlich sehr gespannt auf meine Geschichte.“ Annika lächelt Cruz an und zwinkert ihm zu.

Eva: „Hier kommt auch schon die letzte Frage. Leider. Welches Essen aus dem Diner könnt ihr uns empfehlen? Vielleicht habt ihr ja ein leckeres Rezept für uns.“

„Absolut der Hammer ist Kurts Spezialität (der Biker-Freund von Miss Daisy), nämlich das italienische Rezept „Melanzane di Parmigiana“. Es ist etwas zeitaufwändig in der Zubereitung, aber es lohnt sich. Sooo lecker. (Und eigentlich hasse ich Auberginen …)“ Zelda bittet uns um einen Block und schreibt uns das Rezept auf.

Annika: „Das hört sich toll an.“ Eva und Patrizia nicken zustimmend.

Eva: „Wir möchten uns herzlich bei euch für dieses tolle Interview bedanken. Es hat uns wirklich sehr viel Spaß gemacht.“

Patrizia wendet sich unseren Zuschauern vor den Bildschirmen zu: „Die Aufnahme des Interviews könnt ihr in der nächsten „The Ellen DeGeneres Show“ oder jederzeit auf unseren Internetseiten ansehen. Dort findet ihr auch das Rezept mit genauer Anleitung. Vielleicht habt ihr ja Lust es einmal auszuprobieren. Wir hoffen, wir sehen uns bald wieder. Bis dahin, viel Spaß mit dem Interview.“

 

Rezept:IMG_20170330_185924_655

2 – 4 mittelgroße – große Auberginen

2 Dosen Tomaten, gehackt

1 Zwiebel, gehackt

1 Knoblauch, gepresst

2 dl Wasser

Bio-Olivenöl

450 g Büffelmozzarella, in Scheiben geschnitten

Parmesan oder Pecorino, gerieben (ca. 100 g)

Basilikum, frisch (oder getrocknet falls keine Saison)

Meersalz aus der Mühle

Kräutersalz

Cayennepfeffer

Zubereitung:

Ofen auf 230 Grad vorheizen.

Auberginen in Scheiben schneiden und auf ein mit Küchenpapier ausgelegtes Blech legen. (Wenn ihr zwei rechteckige Bleche voll habt, ist es die richtige Menge an Auberginen.) Mit Salz bestreuen. 10 Minuten ruhen lassen. (Das zieht die Bitterstoffe aus den Auberginen.) Anschließend mit noch mehr Küchenpapier trocken tupfen. Mit Olivenöl bestreichen und auf das nächste, mit Backpapier ausgelegte Blech legen, die geölte Seite nach unten. Obere Seite auch noch bestreichen. In der oberen Hälfte des Backofens (evtl. mit Hilfe der Grillfunktion) schön goldbraun und knusprig backen. (Dauer je nach Ofen 10 – 20 Minuten. Immer mal wieder einen Blick in den Ofen werfen.

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Tipp: Ich habe nur zwei Bleche. Also lege ich die Auberginen zum Ziehen lassen in zwei Schichten auf das eine Blech. (Küchenpapier, Auberginenscheiben, Salz, Küchenpapier, Auberginenscheiben, Salz) – dann habe ich das zweite frei, um die erste Runde in den Backofen zu schieben.

In der Zwischenzeit die Tomatensauce zubereiten. Etwas Olivenöl in eine große Bratpfanne geben, Zwiebeln und Knoblauch andünsten. Anschließend die Tomaten rein in die Pfanne, mit dem Wasser die Dosen „ausspülen“ und das Wasser-Tomatensaft-Gemisch hinzufügen. Mit Kräutersalz, Cayennepfeffer und frischem, fein geschnittenem Basilikum würzen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Sauce eine festere Konsistenz annimmt. (Dauert ca. 20 – 30 Minuten)  

Tipp: Grundsätzlich hat man locker Zeit, während dem Backen der Auberginen die Sauce zu machen. Falls man aber aus irgendeinem Grund mal zu spät mit der Tomatensauce anfängt, kann man das Eindicken mit etwas Tomatenmark beschleunigen. (Dann dauert es ca. 10 Minuten.) 

 

Sobald alles fertig gekocht ist, in der folgenden Reihenfolge schichtweise in eine Auflaufform füllen:  ½ der Auberginen, ½ der Tomatensauce, ½ des Mozzarellas, geriebener Käse. Dann DSC_0066fängt’s wieder mit den Auberginen an und hört mit dem geriebenen Käse auf.

Bei 170 Grad für 35 Minuten backen. Herausnehmen. 10 Minuten stehen lassen.  

Dazu passt Reis, Risotto oder natürlich Pasta. Ohne Beilage ist es ein guter Mix aus Gemüse und Eiweiss, der hervorragend satt macht. Aber Achtung: Suchtgefahr

 

Tipp: In Italien wird das Gericht auch gerne lauwarm gegessen. Ich habe meistens nicht genug Geduld, um so lange zu warten, aber es ist tatsächlich auch sehr lecker.

 

Hiermit möchte ich mich bei allen Mitwirkenden bedanken. Vielen Dank im besonderen an Virginia Fox, die sich die Zeit für uns genommen hat und natürlich auch an Patrizia und Annika für das Zusammenstellen des tollen Beitrages. Bin absolut begeistert über die Zusammenarbeit, vielleicht ergibt sich ja mal wieder eine solch tolle Möglichkeit.

Liebe Grüße und einen schönen Abend, Eva

 

Virginia Fox

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  3 comments for “Protagonisten Interview – Virginia Fox

  1. Nadine Escher
    28. Mai 2017 um 21:09

    Vielen Dank für das Protagonisten Interview und das tolle Rezept.

    LG Nadine

    Gefällt 1 Person

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