Beren und Lúthien – J.R.R. Tolkien

9783608961652

Erscheinungsdatum: 10.06.2017
Seitenanzahl: 304 Seiten
Verlag: Klett – Cotta
Erhältlich als:

  • Hardcover: 22,00 Euro
  • eBook: 17,99 Euro

Hier erhältlich: Klett – Cotta , Amazon

Klappentext:

Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein großer Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben. Den Leser erwartet die schönste Geschichte Tolkiens.
Speziell für diese Ausgabe hat der bekannte Tolkien-Künstler Alan Lee zahlreiche Farbgemälde und Zeichnungen geschaffen.

Unerschrocken macht sich Beren auf den Weg, den Silmaril für seine Liebe zu gewinnen. Da setzt Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt, die fürchterlichsten Kreaturen – skrupellose Orks und schlaue Wölfe – gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus.

Diese ohne Übertreibung schönste Geschichte Tolkiens ist in nicht endgültiger Form Bestandteil des »Silmarillion«, des »Buchs der Verschollenen Geschichten« und des »Leithian Liedes«. Christopher Tolkien hat versucht, die Erzählung von Beren und Lúthien aus dem umfangreichen Werk, in das sie eingebettet ist, herauszulösen. Er erzählt sie mit den Worten seines Vaters: zunächst in ihrer ursprünglichen Form, dann gemäß späteren Texten.
So wird sie in ihrem Wandel dargestellt. Die hier erstmals zusammen präsentierten Texte enthüllen Aspekte, die sowohl was die Handlung, als auch was die erzählerische Unmittelbarkeit anbelangt, später verlorengegangen sind.

Quelle: Klett – Cotta

Meine Meinung:

Das Buch hat mir recht gut gefallen. Leider ist es aber kein Roman, sondern beschäftigt sich hauptsächlich mit der Entstehungsgeschichte diverser Texte. Die Idee dahinter fand ich aber gut, denn so sind doch auch einige Passagen, das erste Mal auf deutsch erhältlich.

Zusätzlich sollte ich noch erwähnen, dass es einige Kapitel in Versform geschrieben sind, was ich persönlich jetzt nicht so mag, denn ich finde diese Dinge immer recht anstrengend zu lesen.

„Beren und Lúthien“ wurde ja bereits im Silmarillion erwähnt und ich fand es damals schon sehr interessant, deswegen habe ich mich natürlich sehr über dieses Buch gefreut.

Die Illustrationen sind übrigens sehr schön und habe mich während des ganzen Lesens immer wieder gefreut. Sehr schön

Fazit:

4 von 5 Sterne. Definitiv Lesenswert. Sehr schön gemacht.

 

 

 

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