(Blogtour) – Postkarten an Dora

20525608_1454781741248775_4175736320946726374_n

 

Hallo meine Lieben,

heute habe ich wieder eine Blogtour zu Gast bei mir und zwar dieses Mal zu dem tollen Buch „Postkarten an Dora“.  Hier seht ihre eine Übersicht zu den kompletten Themen der Tour.

Übrigens gelangt ihr hier zum Buch, damit ihr vielleicht einen besseren Eindruck über die Geschichte um Dora bekommt.

51rZwrksmAL._SX326_BO1,204,203,200_

 

 

Wie ihr nun vielleicht im Klappentext gesehen habt, landet Dora im „falschen Amerika“ und somit wären wir nun beim heutigen Thema:

Dora, die Hauptprotagonistin, landet nicht wie erwünscht in Amerika um hier Schauspielerin zu werden, sondern in Buenos Aires. Sie hatte zwar einen Zwischenstopp in London, aber ihre neuen Freunde überreden sie mit nach Südamerika zu gehen.

Leider wird es hier für Dora nicht so ganz wie erwartet, denn sie kommt mit Lazar in Kontakt, der im Rotlichtmilieu tätigt ist. Außerdem klappt es mit den Begleitern aus London nicht optimal und Dora muss einiges durchmachen.

Laut der Beschreibung der Autorin kann man sich Buenos Aires sehr teuer vorstellen, aber auch toll bebaut. Zudem kamen damals auf 600000 Männer circa 400000 Frauen, was damals für die Frauen sicher nicht sehr einfach gewesen war und so sind wir bei einem der damaligen großen Probleme, die von der Autorin sehr gut in die Handlung eingebaut wurden, die es aber auch in der Wirklichkeit gegeben hat.

Und zwar wurden in dieser Zeit viele hellhäutige Mädchen aus Europa mit falschen Versprechen nach Südamerika, bevorzugt nach Rio und Buenos Aires, gelockt. Leider landen diese Mädchen als Prostituierte in irgendeinem Bordell, wie auch Bekannte von Dora.

Diese wurden dann von getarnten Heiratsvermittlern mitgenommen und zum Teil schon auf der Überfahrt von Europa nach Südamerika vergewaltigt.
Auch Doras Bekannte musste das durchleiden, allerdings war sie schon so weit, dass sie glaubte die Gemahlin zu sein. Man hat diesen Mädchen wahrscheinlich eine Art Gehirnwäsche verpasst, damit diese solche Reaktionen zeigen.

Laut Beschreibung der Autorin wirkte Buenos Aires auf mich sehr spießig, denn ein Mädchen konnte nicht mal ohne Begleitung auf die Straße gehen.

Auch wurde man damals als Einwanderer unterstützt und war vom Seiten des Staates definitiv erwünscht. Die meisten Auswanderer kamen damals aus Europa. Hauptsächlich waren es Männer.

Es entwickelte sich auch eine Art Mischsprache, da 40% italienische Auswanderer waren. Die Sprache wurde Cocoliche bezeichnet.

So, das war es mit meinem Beitrag zum Thema „Falsches Amerika“. Ich hoffe, dass ich euch einen kleinen Einblick geben konnte.

Bevor ihr aber morgen ein wunderbares Interview mit der Autorin bei Katja lesen könnte. Müsst ihr mir noch die Frage des Tages beantworten, damit ihr eine Chance auf folgenden Gewinn habt:

Hauptgewinn: ein Überraschungspaket inklusive “Postkarten an Dora” in Print, signiert
2.-3. Platz je ein Taschenbuch “Postkarten an Dora” in Print

Frage des Tages:

Wie wären eure Reaktionen, wenn ihr in Kontakt kommen würdet mir Menschen, wie Lazar?

 

Das Gewinnspiel läuft bis zum 06.08.2017

 

 

Vielen Dank für euren Besuch und liebe Grüße, Eva

 

 

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

 

 

 

 

 

 

 

Advertisements

  9 comments for “(Blogtour) – Postkarten an Dora

  1. Jessica Stupecky
    3. August 2017 um 18:37

    Hm,
    die Frage ist wie reagieren würde in welcher Zeit?
    In der Zeit von Dora wusste man das sicher zu wenig und die Frauen durften ja auch so gut wie nichts. Wahrscheinlich wäre man auch so naiv gewesen und so einem ins Netz gegangen.
    Heute würde mir so einer nicht zu nah kommen.

    Gefällt 1 Person

  2. 3. August 2017 um 19:56

    Puh, das ist eine schwierige Frage, denn die Beantwortung wäre an und für sich leicht, ist aber kaum durchführbar…..flüchten! Doch diese Schicksale gibt es bis in die heutige Zeit und leider passieren solche Dinge immer wieder, dass Mädchen aus armen Ländern mit falschen Versprechungen in reiche Länder gelockt werden.
    Ich bin wahnsinnig gespannt, wie es Dora ergeht und möchte hier unbedingt mitlesen!
    Liebe Grüße
    Martina

    Gefällt 1 Person

  3. Daniela Schiebeck
    3. August 2017 um 22:28

    Ich wäre wahrscheinlich zuerst befangen und hätte einige Vorurteile.

    Liebe Grüße,
    Daniela

    Gefällt 1 Person

  4. Carina K.
    4. August 2017 um 12:31

    Hey!

    Ich hätte angst…schließlich hört man ja oft nichts gutes über die Verhaltensweisen im rotlicht millieu. Es ist sehr negativ besetzt.

    Liebe grüße Carina

    Gefällt 1 Person

  5. jenny siebentaler
    4. August 2017 um 16:39

    Ich würde sicher erst einmal Abstand nehmen und mir diesen Typen von weiter weg längere Zeit beobachten und vielleicht andere Befragen wie er so ist!

    VLG….Jenny

    Gefällt 1 Person

  6. Schnuffi
    6. August 2017 um 18:29

    Wieder eine tolle Frage…. Danke schon mal….

    Ich denke einfach mal, dass ich einfach Angst hätte. Denn solche Personen aus dem Milieu sind ja bekanntlich nicht ganz ungefährlich!

    Gefällt 1 Person

  7. Tiffi2000
    6. August 2017 um 22:03

    Hallo,

    ich glaube, dass ich sehr vorsichtig wäre und mir genau überlegen würde, inwieweit ich Kontakt haben möchte…

    LG

    Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: